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<pre>Die Bochumer sind immer für ein Tor gut. Schließlich erzielten sie in jeder ihrer vergangenen neun Partien mindestens einen Treffer. In ihren bislang 24 Saisonspielen blieben sie nur ganze vier Mal ohne Torerfolg.  <p> Somit stehen sich im Erzgebirgsstadion zwei Mannschaften gegenüber, die deutlich mehr auf dem Kasten haben, als es der jeweilige Punktestand vermuten lässt — dennoch ist es wohl kein Zufall, dass es der Gastgeber derzeit auf eine doppelt so hohe Ausbeute an Zählern bringt.  <p>  Allerdings mussten auch schon die Dynamos die Erfahrung machen, dass man hochüberlegen bestrittene Heimspiele mit ein bisschen Pech durchaus auch einmal verlieren kann; so durfte etwa Arminia Bielefeld im letzten Pokal-Duell einen geradezu absurd anmutenden Sieg in Dresden feiern. <p> „Dass wir das so geschafft haben, ist sensationell. Ich freue mich riesig. Nachdem, was im letzten Jahr alles passiert ist, kann man den Aufstieg wohl erst in den nächsten Tagen realisieren“, musste sich selbst Dotchev die Augen reiben, nachdem im Mai bei Fortuna Köln der alles entscheidende Dreier eingefahren wurde. <p>  Der Jahn will aber sicher nicht als Punktelieferant in den Osten kommen, sondern steht selbst unter Zugzwang. Die letzten beiden Liga-Spiele gingen verloren.  </pre>


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<pre>Walpurgis konnte sich die zahlreichen Fehler in der zweiten Halbzeit nicht erklären und hofft, dass eine derartige Leistung die Ausnahme bleibt.  <p> Fakt ist nämlich, dass Darmstadt in dieser Spielzeit auswärts keinesfalls überzeugt. Mit drei Auswärtssiegen hat der Ex-Bundesligist nur einen Erfolg mehr auf dem Konto als das schlechteste Auswärtsteam aus Nürnberg. Entsprechend schwer sollten sich die 98er auch in Dresden tun.  <p>  Die englische Woche lässt den Veilchen keine Zeit, den Sieg im Sachsen-Derby in vollen Zügen auszukosten. Nach dem triumphalen 3:0-Erfolg in Dresden ist Aue schließlich schon am Mittwoch wieder im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld gefragt. <p> Sogar die Nicht-Aufstiegsränge sind nicht allzu fern; auf Union Berlin sind es sechs Zähler Vorsprung, auf Heidenheim und Kiel jeweils sieben. <p>  Passierte es dabei doch bei weitem nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit, dass die Münchener auf eine herausragende Vorstellung wie dem vorangegangenen 2:1-Sieg in Dresden, eine durch und durch pomadige Darbietung folgen ließen.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Spieler beim Gastspiel am Millerntor zudem einen bedenklich verunsicherten Eindruck hinterließen, kam die Länderspielpause wie gerufen, um sich für den Endspurt noch einmal neu aufzustellen.  <p> Vor allem die Offensive um Kapitän Fabian Klos präsentierte sich in den vergangenen Wochen richtig stark. In den letzten fünf Partien erzielten die Arminen immerhin zehn Treffer. Allerdings stellen sie mit ihren bislang 49 Gegentoren die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga.  <p>  Somit dürften die Kölner mit einem etwas mulmigen Gefühl Richtung Süden reisenâ€¦ <p>  Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen. <p>  Der Spielplan will es so, dass nun mit Köln der nächste Brocken auf die Schanzer wartet.  </pre>


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<pre> Nach der Entlassung von Thomas Oral feierte Mirko Slomka als neuer KSC-Trainer einen gelungenen Einstand. Mit 3:2 konnten die Badener gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Bielefeld gewinnen und sich damit immerhin von den direkten Abstiegsplätzen ein wenig distanzieren.  <p> Während es die hessischen Gäste zuletzt nur auf ein Unentschieden in vier Spielen brachten, nahmen die Sachsen beim vorwöchigen Trip nach fürth einen historischen Dreier in Empfang.   <p> Schließlich konnte die Arminia von den ersten fünf Auswärtspartien nur eine für sich entscheiden und rangiert bei nur drei erzielten Treffern derzeit auf dem 1Platz der Auswärtstabelle. <p>  – Abwehrchef Toni Leistner genießt mit Union Berlin derzeit die Leichtigkeit des Seins.  <p> Das Top-Spiel des 3Spieltages hat es wahrlich in sich. Mit Eintracht Braunschweig und Union Berlin treffen zwei der vier Aufstiegsaspiranten im direkten Duell aufeinander.  </pre>


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<pre> Dies ruft unweigerlich Erinnerungen an die vergangene Saison wach, als es insgesamt gerade einmal zu drei Auswärtssiegen reichte: Namentlich diese Schwäche auf gegnerischen Plätzen hatte den Kampf um den Klassenerhalt ärgerlich spannend gemacht.  <p> Der verpatzte Saisonstart von Aue und Magdeburg wies frappierende Parallelen auf: Nach jeweils ansprechenden Leistungen wurden beide Teams von gegnerischen Kunststößen um den Lohn aller Mühen gebracht.  <p>  Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Hamburger von bislang elf Zweitliga-Duellen mit den Auern lediglich zwei zu ihren Gunsten entscheiden konnten. <p>  Dennoch führt der HSV recht überlegen die Tabelle an. Das Paradoxe dabei: Mit den wenigsten Toren (28) unter den Aufstiegskandidaten hamsterten die „Rothosen“ die meisten Punkte — und zwar 43.  <p> Mit ihren bislang 26 Treffern stellen die Hannoveraner derzeit gemeinsam mit Spitzenreiter Eintracht Braunschweig die stärkste Offensive der gesamten Liga. Gegen die abwehrstarken Heidenheimer wollen die Niedersachsen die nächsten Tore folgen lassen.  </pre>


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